• 180’000 Menschen auf der Flucht vor Krieg und Elend sind 2016 in Italien angekommen. Eine minimale Zahl wurde in andere europäische Länder „re-lokalisiert“. In dieser Situation konnten die Verletzlichsten unter ihnen, insbesondere Frauen und Kinder, die bereits Opfer von traumatischen Erlebnissen waren, nicht angemessen betreut werden. Sie waren nicht nur Opfer von Gewalt auf Exil, aber bei der Ankunft in der Schweiz wurden sie verantwortlich für die Gewalt gemacht, und ohne Rücksicht auf ihre Verletzlichkeit ausgeschafft.

    Wir Frauen und Männer, die solidarisch sind mit den Migrantinnen ohne Rechte und Stimme, die Opfer von Gewalttaten wurden, wenden uns ans Staatssekretariat für Migration (SEM):

    Den Frauen eine Verantwortung für die erlittene Gewalt zuzuschieben ist empörend!

    Der Link zum Unterschreiben:

    http://www.appeldelles.ch/signez-lappel/